Die Region rund um unser Hotel

Hotel Neckarblick in Bad Wimpfen

Natur, Weinberge, Burgen und Schlösser, schwäbische Technik und mehr... Die Umgebung Bad Wimpfens – ein Potpourri aus oben genannten Akteuren die in kurzer Abfolge immer wieder neue Eindrücke hinterlassen.

Bad Wimpfen ist allein schon einzigartig und unverwechselbar, die größte Kaiserpfalz nördlich der Alpen und freien Reichsstadt steht im Gesamten unter Denkmalschutz und zählt zu den imposantesten Stadtbildern in Deutschland. Stolz erhebt sich die berühmte Silhouette hoch über dem Neckartal; markante Gebäude wie der Rote Turm, das Steinhaus, der Blaue Turm und der frühere Palas mit seinen romanischen Doppelarkaden prägen die Stadtansicht. Besonders Eindrucksvoll erscheint das Stadtbild in den späten Nachmittagsstunden aus dem Neckartal heraus, wenn sich die Sonne hinter der Silhouette senkt und die ganze Einheit der Stadtansicht sich wie ein Scherenschnitt abzeichnet.

Von Bad Wimpfen führt der Neckar in nördlicher Richtung über Heidelberg bis nach Mannheim. Der Odenwald reicht hier bis dicht an das Ufer heran und das Tal wir im weiteren Verlauf enger und wilder. Die Begleiter des Flusses ist der attraktive Neckartalrad und in neuerer Zeit wurde der Neckarsteig als durchgehender Begleiter bis Heidelberg ausgebaut und ist mit seinen über 3000 zu erwanderten Höhenmetern ein anspruchsvoller Wandersteig. Über 15 Burgen und Schlösser säumen die Hänge des Tales in diesem Abschnitt.

In südlicher Richtung gibt das Neckartal ein ganz anderes Bild ab, die Region ist stark von Weinbau geprägt, die Dörfer und Städtchen dieser Weinbauregion haben einen eigenen Charakter, der nicht zu beschreiben ist, bei uns sagt man: die haben was. Die Steillagen der Weinberge lassen vermuten, dass hier etwas ganz besonderes wächst. Dazu die schönen Fachwerkstädte wie Lauffen, Bessigheim, Bietigheim und Marbach bilden hier die Attraktionen entlang des Flusses Richtung Ludwigsburg mit dem Blühenden Barock.

Gegenüber von Bad Wimpfen durchschneiden die Täler von Jagst und Kocher das Hohenloher Land und bilden durch den vorbildlichen Ausbau der Radwege in beiden Täler eine höchst attraktive Radlerregion. Kulturelle Punkte wie Möckmühl, die Götzenburg in Jagsthausen, Kloster Schöntal, die Burg von Krautheim, das Städtchen Forchtenberg und Schwäbisch Hall machen diese attracktive Region äußerst Erkundenswert.

In westlicher und südwestlicher Richtung eröffnen sich der Kraichgau und das Zabergäu mit dem Naturpark Stromberg-Heuchelberg.

Wie ein Eiland ragt das Keuperbergland von Stromberg und Heuchelberg aus dem welligen Hügelland des Kraichgau. Die Flüsse Lein, Zaber, Kirbach und Metter mit ihren Tälern geben ihm die Form einer zum Gruß geöffneten Hand.

Typisch durch die Ost-/Westverlauf der beiden Höhenrücken geben sich naturnahe Laubwälder auf den Nordhängen, die Südhänge sind dem Weinbau vorbehalten. Altes Siedlungsland, das der Mensch durch seine Kultur geprägt hat.

In harmonischem Zusammenspiel von Natur und Kultur entstand so eine abwechslungsreiche Szenerie mit südländischer Anmutung. Nicht spektakulär und grandios, eher sinnlich und beschaulich. Eine Insel des Wohlbefindens.

Diese Regionen wartet mit dem Auto- und Technikmuseum in Sinsheim, dem Freizeitpark Tripsdrill, mit dem Weltkulturerbe Kloster Maulbronn als glanzvollem Höhepunkt auf.